Lehrinstitut für Heilkunde 

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Nächster Ausbildungsbeginn:

11. März 2020

 

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0541- 600 36 03
oder per Mail



Wer kann teilnehmen

Die amtsärztliche Überprüfung

Ausbildungsinhalte

Heilpraktikerausbildung

Die gesamte Ausbildung zum Heilpraktiker umfasst 470 Stunden und dauert
2 Jahre.
Wir bieten sie als Vormittagskurs und als Abendveranstaltung an.
Im Vormittagsbereich findet der Unterricht jeden Mittwoch von
8:30 – 12:45 Uhr statt, mit Ausnahme der niedersächsischen Schulferien.
Im Abendkurs ist Unterricht jeden Mittwoch von 17:00 – 21:15 Uhr, ebenfalls mit Ausnahme der niedersächsischen Schulferien.

Zusätzlich findet Unterricht im Rahmen von 5 Wochenendveranstaltungen statt. Die Unterrichtszeit an diesen Wochenenden ist am Sonnabend von
9:00 – 18:00 Uhr und am Sonntag von 9:00 bis 14:30 Uhr.

Die nächste Ausbildung beginnt am Mittwoch dem 17. Okt. 2018 und findet abends statt.

Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, ihre Ausbildung zum Heilpraktiker im Wochenendkurs zu absolvieren. Die Ausbildung umfasst 500 Unterrichtstunden an 31 Wochenenden über ca. 2 Jahre verteilt.

Die Unterrichtszeit an diesen Wochenenden ist am Samstag von
9:00 – 18:00 Uhr und am Sonntag von 9:00 bis 14:30 Uhr.
Die nächste Wochenendausbildung beginnt, sobald sich mindestens
5 TeilnehmerInnen angemeldet haben.

Wenn Sie sich bereits während der Ausbildung zur Vorbereitung auf die amtsärztliche Überprüfung mit naturheilkundlichen Themen beschäftigen möchten, so haben Sie die Möglichkeit, zusätzliche Module zu naturheilkundlichen Themen zu belegen..

Pflanzenheilkunde, Homöopathie, Akupunktur, Bachblütentherapie, Therapie mit Schüßlersalzen, Klassische Massage, Irisdiagnose, Fußreflexzonentherapie, Traditionelle westliche Medizin und vieles mehr wird von uns Angeboten und kann auf Wunsch von Ihnen belegt werden.

Für ein persönliches Beratungsgespräch stehen wir Ihnen jederzeit gern zur Verfügung.

Tel.: 0541-600 36 03

Wir freuen uns auf Sie!












Wer kann teilnehmen

Teilnehmen können alle naturheilkundlich Interessierten. Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wir empfehlen jedoch ein mindestalter von 21 Jahren zu Ausbildungsbeginn.
Um sich effektiv auf die amtsärztliche Prüfung vorzubereiten, sollten Sie eine wöchentliche Lernzeit von ca. 10-15 Stunden einplanen. Je nach medizinischer Vorbildung kann diese Zeit jedoch variier.n.





































Die amtsärztliche Überprüfung

Die Zulassung zur Überprüfung erfolgt nach der Ersten Duchführungs-verordnung zum Heilpraktikergesetz.

 

Voraussetzung für die Prüfungszulassung ist:

  • Vollendung des 25. Lebensjahres

  • mindestens Hauptschulabschluss

  • Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses (schwere strafrechtliche Verfehlungen schließen die Zulassung aus)

  • Vorlage eines Gesundheitszeugnisses (dauerhaft ansteckende Krankheiten, Suchtleiden stellen z.B. ein Hindernis dar)

  • Der Prüfling muss die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen.

 

Um die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde, nach dem Heilpraktikergesetz, zu erlangen, muss sich der Heilpraktikeranwärter einer Überprüfung durch den Amtsarzt beim Gesundheitsamt unterziehen.

Prüfende Behörde sind die staatlichen Gesundheitsämter, zumeist zentral für ein Bundesland oder für einen Regierungsbezirk. Welches Gesundheitsamt die Überprüfung vornimmt, ist abhängig vom Wohnsitz des Antragstellers oder – evtl. abweichend – vom Ort der beabsichtigten Niederlassung.
In Niedersachsen ist Hannover der zentrale Prüfungsort für die Überprüfung.

Die Anmeldung zur Überprüfung erfolgt entweder beim Gesundheitsamt oder bei der unteren Verwaltungsbehörde am Wohnsitz des Antragstellers. (Das ist entweder das Landratsamt oder – bei großen Kreisstädten – die Stadtverwaltung). Bitte erkundigen Sie sich dort, welche Antragsunterlagen Sie einreichen müssen.

Die amtlichen Gebühren für Überprüfung und Erteilung der Erlaubnis sind nicht überall gleich. Sie betragen zur Zeit ca. 500,-  bis 600,- €. (Stand 2017)

Die Prüfungskommission besteht in der Regel aus dem Amtsarzt und einem oder mehreren Heilpraktiker/innen, die den Status von Beisitzern innehaben. Bei Nicht-Bestehen kann die Überprüfung wiederholt werden.

  

Wer die mündliche Überprüfung nicht bestanden hat, muss bei Wiederholung erneut an der schriftlichen Überprüfung teilnehmen. Die Prüfung kann beliebig oft wiederholt werden. 






























































Ausbildungsinhalte

Im Dezember 2017 hat das Bundesministerium für Gesundheit neue Leitlinien zur Überprüfung von Heilpraktikeranwärtern erlassen. Ein wesentlicher Schritt in Richtung einer bundeseinheitlichen Heilpraktikerüberprüfung.

Die Inhalte unserer Ausbildung orientieren sich an den neuen Leitlinien und bereiten Sie optimal auf die amtsärztliche Überprüfung vor. Daraus ergeben sich unter anderem die folgenden Inhalte für Ihre Ausbildung:

  • Berufs- und Gesetzeskunde einschließlich der rechtlichen Grenzen der
    Ausübung der Heilkunde als Heilpraktiker/in.

  • Grenzen und Gefahren diagnostischer und therapeutischer Methoden des Heilpraktikers.

  • Umfassende Grundkenntnisse in Anatomie, pathologischer Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie.

  • Umfassende Grundkenntnisse in der allgemeinen Krankheitslehre, Erkennung und Unterscheidung von Krankheiten, insbesondere in den Bereichen von
    –  Erkrankungen des Herzes, Kreislaufs und der Atmung
    –  Erkrankungen des Stoffwechsels und des Verdauungsapparats
    –  immunologischen, allergologischen und rheumatischen Erkrankungen
    –  endokrinologischen Erkrankungen
    –  hämatologischen und onkologischen Erkrankungen
    –  Infektionskrankheiten
    –  gynäkologischen Erkrankungen
    –  pädiatrischen Erkrankungen
    –  Schwangerschaftsbeschwerden
    –  neurologischen Erkrankungen
    –  dermatologischen Erkrankungen
    –  geriatrischen Erkrankungen
    –  psychischen Erkrankungen
    –  Erkrankungen des Bewegungsapparats
    –  urologischen Erkrankungen
    –  ophtalmologischen Erkrankungen
    –  Erkrankungen des Halses, der Nase und der Ohren.

  • Erkennung und Erstversorgung akuter Notfälle und lebensbedrohender Zustände.

  • Technik der Anamneseerhebung; Methoden der unmittelbaren Krankenuntersuchung (Inspektion, Palpation, Perkussion, Auskultation, neurologischer Befund, Puls- und Blutdruckmessung).

  • Praxishygiene, Desinfektion und Sterilisation.

  • Injektions- und Punktionstechniken.

  • Deutung grundlegender Laborwerte.

Den genauen Inhalt der Leitlinien zur Heilpraktikerüberprüfung finden Sie
hier:

Leitlinien des Bundesministeriums für Gesundheit


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